Drumming 5.0

Torsten Zwingenberger

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Pressematerial

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HOCKENHEIMER TAGESZEITUNG APRIL 28, 2014

Zitat: "Vier virtuose Künstler, von denen jeder für sich ein Ohr wert wäre, die sich zusammen aber in einer beeindruckenden Art künstlerisch befruchten, anspornen, manchmal auch antreiben. Bewegte Improvisationen irgendwo zwischen Bebop und Hardbop, angereichert mit ein wenig Soul, verfeinert mit Latin und Afro. Im Pumpwerk gab "Berlin 21" ausschließlich selbstkomponierte Werke von der neuen, gerade erst aus der Presse gelaufenen CD "Capital Letters". Dabei wurde vor allem der unterschiedliche Stil eines jeden Künstlers deutlich, den die Truppe mit spürbarem Spaß am Mischen kombinierte, verschränkte, mal hart aufeinanderprallen ließ: spannend und immer wieder überraschend."

LINK: http://www.morgenweb.de/region/schwetzinger-zeitung-hockenheimer-tagesze...

KOELNER STADTANZEIGER OCT 2013

Zitat: "Besonders gefiel hier der „Honky Tonk Train Blues“ von Meade Lux Lewis, zu dem Torsten Zwingenberger am Schlagzeug eine beeindruckende akustische Version einer anrollenden Lok beisteuerte. Für Überraschung sorgte der Schlagzeuger auch, als er afrikanische Rhythmusinstrumente in ein eigenes Boogie-Woogie-Stück einbaute" ...

LINK: http://www.ksta.de/innenstadt/mississippi-beat-gastgeber-bargel-macht-de...

OP-ONLINE JULY 18, 2011

Rendezvous der Eliten

Den Auftakt machten die Gebrüder Zwingenberger. Gemeinsam holten Axel (Klavier) und Torsten (Schlagzeug) einiges aus dem klassischen Blues-Schema heraus und sorgten von Beginn an für nicht wenige schnipsende Finger und wippende Füße. Nach mehreren stampfenden Boogie-Woogie-Nummern zur Eröffnung verließen die swingenden Brüder jedoch bald das Terrain ihrer Auftakt-Stücke und stimmten etwas andere Töne an. Mal leise, mal groovig - doch immer gleich gefühlvoll und virtuos.

Vor allem bei den großzügig eingestreuten Soli zeigten die beiden, dass sie zu dem Besten gehören, was die Bundesrepublik gegenwärtig an Jazz-Musikern zu bieten hat. Axel Zwingenberger beeindruckte bei seinen Improvisationen mit unglaublichem Tempo, Bruder Torsten band geschickt Percussion-Elemente in sein Spiel ein und bediente mit Hilfe zahlreicher Pedale nicht nur Trommeln und Becken, sondern auch Tambourin, Cowbell und Cajon. Überragend: Sein ausgedehntes, afrikanisch angehauchtes Solo kurz vor Schluss.

SUEDDEUTSCHE ZEITUNG, 10. OKTOBER 2010

Auch wenn der Titel vielleicht anderes suggeriert, zeitigte das von den beiden Musikern vorgetragene Arrangement eine swingende Intensität: Der armenische Pianist Gazarov, der aus der Klassik kommt, jagte die Tasten in scheinbar lässiger Eleganz rauf und runter, Zwingenberger begleitete ihn in cooler Nonchalance. Ab und an baute der Percussionist, der wegen seiner virtuos-simultanen Kombinationstechnik am Schlagzeug als Erfinder des so genannten Drumming 5.1 gilt, ein paar auf einen neben ihm postierten Barhocker getrommelte Rhythmen mit ein (...).

MUENCHNER MERKUR, 10. OKTOBER 2010

Zwingenberger kann eine schräge und sperrige Musik zum Klingen bringen, aber auch in einen ekstatischen Klangrausch versetzen – spielerisch und wie gegen den Strich gebürstet. Moderne Grooves und klassische Zitate prägen seine Improvisationen. Einige Mal hat der Zuschauer dann wieder das Gefühl, der wild agierende Mann da oben habe die Musik kommender Jahrhunderte vorweggenommen. (…) Zwingenberger/Gazarov setzen vorwiegend auf Standards und das ergibt eine feine Mischung. „Sweet Georgia Brown“ oder „Take five“ von Paul Desmond kommen in der perfekten Verzahnung zweier Solisten auf die Bühne. Die Arrangements sind reich an Details und einige Male rockt es, wenn die beiden ein dynamisches Crescendo entfalten. Und da ist auch diese spielerische Freude am Dialog, um sich Bälle zuzuwerfen. In dieser pointierten Gangart ist Zeit für ausschweifende Soli mi t den vertrackten Tongirlanden von David Gazarov oder Torsten Zwingenbergers pochender, vibrierender Rhythmik.

MEINERZHAGENER ZEITUNG 7. MÄRZ 2010

...So lösten seine (TEASYS) mehrere Minuten langen, rasend schnell getrommelten Soli immer wieder begeisterte Pfiffe, Rufe und Zwischenapplaus aus.

www.wiehl.de/aktuelles

Beim „African Groovin'“ war wohl jeder absolut fasziniert, wie ein Schlagzeuger verschiedene Rhythmen auf verschiedenen Gegenständen und Instrumenten erzeugen kann. Torsten Zwingenberger betätigte ein Instrument in Form einer Kugel im Netz mit dem linken Fuß von unten, trommelte mit der linken Hand auf einem Barhocker, mit der rechten bearbeitete er mit dem Trommelstock das Becken und mit dem rechten Fuß eine Bassdrum.

Interview auf "jazzdrummerworld.com" 11. Mai 2009

Torsten Zwingenberger ist sicherlich kein gewöhnlicher Drummer. Denn mit bis zu drei Drumsticks sowie fünf Fusspedalen hat er eine Technik zur Hand, mit welcher man als Schlagzeuger so einiges anstellen kann und sich neue Türen öffnen. ...
www.jazzdrummerworld.com

DRUMHEADS!! Schlagzeugmagazin März 2009

Torsten Teasy Zwingenberger ist ein wahrer Akrobat auf dem Schlagzeug. Mit drei Sticks und bis zu fünf Pedalen gleichzeitig agiert er in unglaublichem Tempo auf seinem alten Slingerland-Schätzchen.

Elmshorner Nachrichten 22. Feb. 2009

Das Boogie-Piano ließ dem Schlagzeug als zweitem Instrument die Freiheit, die es sonst als Rhythmus-Pfeiler nicht hat, und die Torsten Zwingenberger weidlich ausnutzte: Er hielt beim manchmal halsbrecherischen Tempo locker mit. Bei mehreren Soli demonstrierte er seine Kunstfertigkeit, für die er mit viel Applaus belohnt wurde (über das Konzert mit Axel Zwingenberger am 21.2.09 in Elmshorn).

Taunuszeitung, 14.02.2009

"...Doch das war lediglich der Beginn einer äußerst spannenden Interaktion, die von Feinsinnigkeit und Verve geprägt war und die sich rhythmisch prägnant immer weiter hochschraubte – und dann mitunter abrupt abbrach. Ideenreich und voller Intensität erklangen bekannte Jazz-Titel." (über das Konzert Torsten Zwingenberger/David Gazarov am 12.2.09 in Bad Homburg)

Braunschweiger Zeitung, 22.12.2008

(...."Der Boogie-Woogie hat einen Grundrhythmus im Achtelbeat, der an die Geräusche einer Dampflokomotive erinnert", erklärt er.) Bewiesen wurde die Richtigkeit dieser Assoziation von seinem Bruder, der in einem faszinierenden Solo das Anfahren und das Schnellerwerden einer Dampflokomotive am Schlagzeug verdeutlichte. Das begeisterte Publikum jubelte und bedankte sich lautstark für jedes weitere Schlagzeugsolo.

Peiner Allgemeine Zeitung, 21.12.2008

... Torsten lässt seinem Schlagzeug Flügel wachsen. Immer wieder nimmt der eine die musikalische Idee des anderen auf, umspielt sie, macht etwas eigenes draus. ... etliche Schlaginstrumente hat ... Torsten Zwingenberger unter seinen Händen. Und das Stück „African Groovin‘“, gehört zu den Höhepunkten eines unvergesslichen Abends. Fern jeglichen Ethno-Gedöns schichtet Zwingenberger Takt über Takt, Ton über Ton und kreiert einen eindringlichen Urwald der Klänge. Ganz darunter schwingt leise der Boogie-Woogie-Rhythmus – hier natürlich mit deutlich mehr Woogie als Boogie. Schwerelosigkeit. Szenenapplaus.

Magdeburger Volksstimme, 27.09.2008

Bei dem Schlagzeuger mussten die Zuhörer bisweilen genau hinsehen, ob er tatsächlich nur zwei Hände und zwei Füße hat. Seine selbstkreierte Schlagtechnik erlaubte Zwingenberger die virtuosesten Raffinessen an Trommeln und Percussions. Handgemachte Musik in beeindruckender Meisterschaft, die Modern-Jazz-Fans begeisterte.

Südostschweiz, 25.01.2008

Immer wieder trieben sich Gazarov und Zwingenberger gegenseitig zu Höchstleistungen und spielten sich die (musikalischen) Bälle zu. Kurze Blickkontakte reichten aus, um aus den verstricktesten Soli umgehend wieder in eine perfekte Harmonie zurückzukehren. Und dies in einem horrenden Tempo.
Verrückte Rhythmen
Ob konventionell, ob mit drei Drumsticks, mit einem Barhocker als Trommel oder gar mit Handtrommel und Schlagstock gleichzeitig, Zwingenberger schüttelte die verrücktesten Rhythmen aus dem Ärmel. Es schien fast so, als hätte er vier Arme und vier Beine. Auch bei Gazarov mussten streckenweise mindestens 20 Finger im Spiel gewesen sein. Was der in München lebende Pianist auf dem nigelnagelneuen Steinway-Flügel – dem Jazz Club Chur war nur das Beste gut genug für einen Musiker diesen Kalibers – alles herausholte, war pianistische Extraklasse.

Allgäuer Zeitung: Jazzabend Oberstaufen am 30.09.2007

Zwei Farbenzauberer formen Schmuckstücke Jazz-Gala Pianist David Gazarov und Percussion-Virtuose Torsten Zwingenberger bieten sinnenreiche Interpretationen

Rheinische Post, 31.03.2006

Locker wie aus dem Handgelenk zauberte der Schlagzeuger swingende Rhythmen, streichelte die Becken förmlich oder ließ sie donnernd erzittern.

Rheinpfalz, 23.07.2005

Zwingenberger ist am Schlagzeug besonders cool: Ganz lässig und ohne Kraftaufwand trommelt er die Swing- und Latin- Rhythmen...

Badische Zeitung, 7.10.2003

...Schlagzeuger Torsten Zwingenberger: der Erfahrenste der Mitmusiker, der schon zahlreichen US-Stars rhythmisch beistand, besticht durch Swing-Feeling und lässige Eleganz.

Neuburger Rundschau 15.02.2002

Zum Gelingen des Konzerts trägt eine handverlesene Band das Ihre bei: Torsten Zwingenbergers lockeres Schlagzeug mit fein dahin ziselierten Rhythmen, wohldosiertem Einsatz der Tom-Toms und geschickt eingestreuter Percussion...